Hamburger Lebensläufe FZH
Werkstatt der Erinnerung
Home Benutzung Bestände Über uns Kontakt Migration Jeckes publikation Links

Aktuelles
Netzwerk Oral History gegründet
Sammlungsschwerpunkt "Polenaktion 1938"
Interviewprojekt zum Hamburger "Feuersturm" von Gerda Henkel Stiftung gewürdigt
Lecture2Go: Oral History beim Deutschen Historikertag 2016

Das Projekt "Hamburger Lebensläufe – Werkstatt der Erinnerung" wurde 1989/90 von der damaligen Hamburger Bürgerschaft ins Leben gerufen, um die Erinnerungen der Verfolgten des NS-Regimes in Hamburg zu dokumentieren und sie der wissenschaftlich interessierten Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. Auf diese Weise sollen die Erfahrungen der Menschen, die unter nationalsozialistischer Verfolgung litten, dem "Gedächtnis der Stadt" erhalten bleiben.

Zunächst wurden vor allem Interviews mit Hamburger Jüdinnen und Juden geführt, außerdem mit politisch Verfolgten und mit Angehörigen anderer Verfolgtengruppen. Die Sammlung über die Verfolgung von Juden im Nationalsozialismus wird fortlaufend um Interviews ergänzt, die im Rahmen des Besucherprogramms des Hamburger Senats für ehemalige jüdische Bürger der Stadt geführt werden.

Zunehmend verfügen wir über Interviews, die neben der unmittelbaren Kriegs- und Nachkriegszeit auch vielfältige Themenfelder bis zur Gegenwart berühren. Insgesamt umfasst unser Bestand mehr als 2000 Interviews.
Ergänzend zu den Interviews archivieren wir Fotos, schriftliche Lebensberichte sowie weitere persönliche Dokumente.
linie

Servicehinweise:

PfeilBenutzungshinweise

pfeilBenutzungsordnung Werkstatt der Erinnerung Infografik

pfeilBenutzungsordnung Bibliothek FZH Infografik

 

linie