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Werkstatt der Erinnerung
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Netzwerk Oral History gegründet
Sammlungsschwerpunkt "Polenaktion 1938"
Interviewprojekt zum Hamburger "Feuersturm" von Gerda Henkel Stiftung gewürdigt
Lecture2Go: Oral History beim Deutschen Historikertag 2016

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lebensgeschichtliche
Interviews ...



... und zahlreiche Fotos, autobiographische
Aufzeichnungen und andere persönliche Dokumente


Die Werkstatt der Erinnerung (WdE) ist das Oral-History-Archiv der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg.
Den Schwerpunkt unserer Sammlung bilden Interviews mit Verfolgten des NS-Regimes.

Insgesamt behandeln die Interviews thematisch jedoch zahlreiche Aspekte der deutschen und hamburgischen Zeitgeschichte vom Beginn der Weimarer Republik bis zu den 1970er Jahren.

Der Bestand umfasst mittlerweile über 1000 Interviews und wird von uns kontinuierlich erweitert.

Sie sind Studentin, Wissenschaftler, Journalistin, Museums-mitarbeiter oder aus anderen Gründen mit auf Hamburg bezogenen Themen befasst und suchen nach Aussagen von Zeitzeugen über den Nationalsozialismus in Hamburg? Oder haben Sie selbst Interviews geführt, die Sie nun für die wissenschaftliche Nutzung zur Verfügung stellen möchten?

Als Oral-History-Archiv sehen wir es auch als unsere Aufgabe an, die eigene Sammlung durch Interviewbestände aus externen Forschungsprojekten fortlaufend zu ergänzen.
Zudem bieten wir Nutzerberatung, Projektbetreuung und Hilfestellung bei Fragen zur Interviewdurchführung, Archivierung und Erschließung an.

Sollten Sie einen Besuch der Werkstatt der Erinnerung in Erwägung ziehen, dann melden Sie sich bitte – am besten per Email – kurz an. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich an uns wenden.

Dr. Linde Apel
(Leiterin)
Tel: 040 – 43 13 97 26
Email

Kristina Vagt
(wiss. Mitarbeiterin)
Tel.: 040 – 43 13 97 23
Email