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Werkstatt der Erinnerung
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Netzwerk Oral History gegründet
Sammlungsschwerpunkt "Polenaktion 1938"
Interviewprojekt zum Hamburger "Feuersturm" von Gerda Henkel Stiftung gewürdigt
Lecture2Go: Oral History beim Deutschen Historikertag 2016


Hier finden Sie aktuelle Veranstaltungen und Hinweise:

Netzwerk Oral History gegründet
07.02.17


Weitere Informationen hier
Sammlungsschwerpunkt "Polenaktion 1938"
31.01.17
Mit knapp 700 Interviews ist der Bestand der Lebensgeschichten von Hamburger Jüdinnen und Juden der umfangreichste in der Werkstatt der Erinnerung.

Dazu gehören auch 42 Interviews, die sich mit der sogenannten "Polenaktion" befassen, bei der Juden polnischer Staatsangehörigkeit im Jahr 1938 massenhaft und über Nacht aus Hamburg zwangsausgewiesen wurden.

Weitere Informationen finden Sie hier.
Interviewprojekt zum Hamburger "Feuersturm" von Gerda Henkel Stiftung gewürdigt
14.12.16
Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums würdigt die Gerda Henkel Stiftung 40 herausragende Förderprojekte aus ihrer Stiftungsgeschichte.

Dazu gehört auch das interdisziplinäre Interview-Projekt zum Hamburger „Feuersturm“, das von 2007-2011 in Kooperation zwischen der Forschungsstelle für Zeitgeschichte und dem Universitätsklinikum Eppendorf entstanden ist. Den Artikel „Der Krieg im Familiengedächtnis“ finden Sie hier.

Im Rahmen des Projektes entstanden Interviews mit Zeitzeugen des Feuersturms und Angehörigen aus der zweiten und dritten Generation. Diese Interviews sind in der Werkstatt der Erinnerung archiviert und können hier angehört und eingesehen werden.
Lecture2Go: Oral History beim Deutschen Historikertag 2016
07.11.16
Vortrag verpasst?

Unter dem Titel "Glauben, was man hört. Hören, was man glaubt? - Zeitgeschichtliche Potentiale von Interviews und Oral History" veranstaltete die Werkstatt der Erinnerung beim Deutschen Historikertag 2016 eine Diskussionsrunde. Diese kann nun auch online nachgehört, angesehen und heruntergeladen werden.

Zur Lecture2Go:
Teil 1
Teil 2

Mitdiskutiert haben neben Linde Apel, Knud Andresen und Andrea Althaus von der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg auch Anke te Heesen (Berlin), Franka Maubach (Jena) und Julia Obertreis (Erlangen).
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Mehr aktuelle Informationen über unsere Arbeit erhalten Sie über:

Werkstatt der Erinnerung
in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Beim Schlump 83 D-20144 Hamburg
Fon: +49 40 - 43 13 97-20 Fax: +49 40 - 43 13 97-40
E-Mail: apel[at]zeitgeschichte-hamburg.de