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Erotikversandhandel

Elizabeth Heineman nähert sich in ihrer Studie dem Unternehmen von Beate Uhse aus unterschiedlichen Perspektiven. In den Jahren 2003 und 2008 führte sie im Rahmen ihrer Untersuchung 12 Interviews mit unterschiedlichen Akteuren des Unternehmens Beate Uhse und anderer Versandhäuser. Neben langjährigen Mitarbeitern und Familienangehörigen kommen Juristen sowie Betreiber des Versandhandels zu Wort. Die Publikation lässt sich in der Sexual- und Konsumgeschichte verorten und zeichnet anhand des Unternehmens Beate Uhse soziale, juristische sowie kulturelle Entwicklungslinien in Deutschland seit den 1950er Jahren nach.

 

Literatur:

Elizabeth Heineman, Before porn was legal: the erotica empire of Beate Uhse, Chicago 2011.

 

 

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