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Berufs- und Lebensplanung von Frauen

Dazu gehören überwiegend die von Claudia Lenz und Alexandra Lübcke geführten lebensgeschichtlichen Interviews, die 1998/99 im Rahmen eines Kooperationsprojektes mit dem Hamburger Museum für Arbeit entstanden sind. Ziel des Projekts war es, die Bedeutung von Erwerbsarbeit für Frauen aus verschiedenen Generationen und sozialen Schichten zu untersuchen.

Die Interviewpartnerinnen entstammen den Geburtsjahrgängen 1914 bis 1972. In zwei Fällen wurden Mutter und Tochter einer Familie befragt. Die Befragten kommen aus unterschiedlichen sozialen Schichten und haben in verschiedenen Berufsfeldern gearbeitet. Bei der Hälfte der Interviewpartnerinnen kam es im Verlauf ihres Lebens zu einschneidenden beruflichen Veränderungen. In den Interviews werden u.a. die soziale Herkunft, das Elternhaus, der Bildungsweg, Vorbilder in Kindheit und Jugend sowie Berufswünsche angesprochen. Außerdem berichten die Zeitzeuginnen über Berufsalltag, Rollenverteilung in der Familie und ihre Zukunftspläne.

 

Literatur:

Claudia Lenz; Waltraud Waidelich (Hg.): Hauptsache Arbeit? Was wird...: Maßstäbe, Modelle, Visionen, Hamburg 2001.

 

 

Mehr Informationen zu unseren Beständen erhalten Sie über:

Werkstatt der Erinnerung
in der Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg
Beim Schlump 83 D-20144 Hamburg
Fon: +49 40 - 43 13 97-20 Fax: +49 40 - 43 13 97-40
E-Mail: apel[at]zeitgeschichte-hamburg.de